Bis auf kleinigkeiten

So langsam neigt sich das Projekt ak3 dem Ende zu, die letzten Arbeiten werden so langsam Abgeschlossen und es ergibt sich ein fertiges Haus. Nachdem wir nun 4 Monate drin wohnen kehrt langsam ruhe ein und ich bekomme mittlerweile ein völlig anderes Raumgefühl als ich das von anderen Häusern kenne. Es ist schier unglaublich morgens aufzuwachen und durch die große schreibe im Schlafzimmer erstmal den Himmel zu betrachten. Auch ist die die Wahrnehmung von Tag und Nacht eine deutlich bewusstere als noch in den alten Häusern und Wohnungen in denen ich bisher gelebt habe. In ak3 verschmelzen Innen und Außen auf der öffentlichen Ebene (Wohnzimmer/Erdgeschoss) was im krassen Gegensatz zur geschlossenen Intimität der privaten Räume steht – daher entsteht ein herrlichen Kontrast bei der Navigation durchs Gebäude. Oft werden wir gefragt ob es nicht unangenehm ist in einem Glashaus zu wohnen – dies finde ich nicht eher im Gegenteil da selbst der öffentliche Raum noch genug nicht einsehbare Ruhezonen bietet. Etwas verwunderlich ist auch das das Erdgeschoss trotz der Komplettverglasung ein sehr warmes Raumklima ergibt was wohl dem Holzboden und der Schallschutzdecke geschuldet ist. Gespannt bin ich auf die Heizperiode da dies ja der erste Winter ist in dem die Erdwäremepumpe im Betrieb ist. Ich hoffe die Investition in moderne Technik zahlt sich aus. Hier noch ein paar Bilder vom aktuellen Stand.

Nachtrag zum Parken&Reiten

Heute flatterte wieder ein Protokoll ins Haus. Parken in Bonn im Halteverbot (weis der Geier warum da Halteverbot ist, ich tapp auch immer in die Falle) für schmale 15 Euro. Datt is doch mal ein Schnäppchen im vergleich zum P&R Parkplatz.